Das Sand- und Kieswerk Aitrach wurde durch den Kiesunternehmer Erich Häring (+ 2015) im Jahr 1967 außerhalb der Ortslage Aitrach "an der Chaussee" gegründet. Übernommen wurde ein nur wenige Jahre zuvor erstelltes Kieswerk der Aitracher Familie Kurz.

Mit finanzgebenden Gesellschaftern baute Erich Häring das Kieswerk zu einem leistungsfähigen Unternehmen aus, das Kies abbaut und gewaschenen Sand, Splitt und Körnungen herstellt. Durch seine Initiative entstand das Transportbetonwerk Aitrach in direkter Anbindung an das Kieswerk.

Unter verjüngter Geschäftsführung wurde ab 2003 die in die Jahre gekommene Maschinentechnik kontinuierlich modernisiert. Der Neubau des Splittwerks erfolgte 2003, der Neubau der Absiebung von Naturkörnungen 2007.
In 2016 erfolgt eine Erweiterung der Splittaufbereitung um Grobsplitte, 2020 wurde das Sandwerk erneuert. Heute ist das Sand- und Kieswerk Aitrach ein modernes und leistungsfähiges Werk, das jährlich ca. 200.000 t gesiebte und gebrochene Kieskörnungen vertreibt.

Das Werk verfügt über kieswerknahe Rohstoffvorkommen, die im Trockenabbau abgebaut werden. In Kronburg/Unterbinnwang wird eine Aushubdeponie Z 0 betrieben.

Der Fuhr- und Gerätepark umfasst Radlader, Raupenbagger, Planierraupe, Muldenkipper und LKW.

Zu den Kunden des Kieswerks zählen Transportbetonwerke, Betonfertigteilwerke, Asphaltmischanlagen, Kiesfrächter, Bauunternehmen, Landschaftsbauer, Landwirte, Kommunen und Privatpersonen.

Geschäftsführer sind H. Jürgen Unglehrt, Fr. Brigitte Inhofer-Scheppach und H. Gerhard Pfeifer. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 10 Mitarbeiter.


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